Timo Wangler - Sandhausen wählt

Hallo Sandhausen!

Es hat nicht sollen sein. Mit 43,74 Prozent aller Stimmen habe ich am 9. Mai mein Wahlziel verfehlt. Das ist bitter, aber so geht Demokratie. Miteinander haben wir seit 18. April kräftig aufgeholt, aber ganz gereicht hat es am Ende leider nicht. Ich danke all meinen Wählerinnen und Wählern sowie ganz besonders meinen unermüdlichen Helferinnen und Helfern. Herrn Günes (52,85 %) gratuliere ich zu seinem Erfolg und wünsche ihm im Bürgermeisteramt eine glückliche Hand. Mögen sich die Erwartungen, die mit seiner Wahl verknüpft wurden, erfüllen!

Herzliche Grüße

Timo Wangler

Persönliches

Alter
47 Jahre, geboren 1974 in Freiburg im Breisgau

Familie
verheiratet seit 2002 mit Katja Wangler, zwei Kinder: Mona (15 Jahre), Till (12 Jahre)

Politik
parteilos

Konfession
römisch-katholisch

Hobbies
Skifahren, Snowboard, Joggen, Radfahren, Fußball, Wandern, Natur

Schule, Wehrdienst, Ausbildung, Berufliche Stationen

1980 – 1984
Grundschule Breitnau

1984 – 1990
Realschule Titisee-Neustadt, Abschluss: Mittlere Reife

1990 – 1992
Gemeinde Breitnau, Ausbildung zum mittleren Dienst, Abschluss: Verwaltungswirt

1992 – 1995
Grundwehrdienst, Zeitsoldat in der Sportfördergruppe Fahl, kaufmännische Ausbildung, Abschluss: Bürokaufmann

1995 – 1996
Berufskolleg Freiburg, Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre, Abschluss: Fachhochschulreife

1996 – 2000
Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl, verwaltungspraktische Stationen: Stadt Freiburg (Kämmerei, Umweltschutzamt, Amt für öffentliche Ordnung) – Gemeinde Kirchzarten (Eigenbetrieb Kurbetriebe, Amt für öffentliche Ordnung, Kämmerei), Abschluss zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) mit Prädikatsexamen

2000 – 2001
Stadt Wiesloch, Controlling

2001 – 2011
Gemeinde Sandhausen, stellvertretender Kämmerer, Verbandsrechner Abwasserzweckverband Untere Hardt

seit 2011
Leiter der Kämmerei der Gemeinde Sandhausen (rund 40 Millionen Euro Haushaltsvolumen p. a.), Leiter des Eigenbetriebs Wasserversorgung, Verbandsschriftführer Abwasserzweckverband Untere Hardt

Leistungssportliches

1989 – 1992
Mitglied der Deutschen Juniorennationalmannschaft im Skisprung

1993 – 1994
Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft im Skisprung

Nationale Titel
1989: Deutscher Vizejugendmeister
1990: Deutscher Jugendmeister
1990: Deutscher Vizemeister Mannschaft Herren
1990: Deutsche Meisterschaften Großschanze Herren, Bronze
1991: Deutscher Juniorenmeister
1992: Deutscher Vizejuniorenmeister
1992: Deutscher Mannschaftsmeister Herren

Internationale Titel / Platzierungen
1988: Nordische Skispiele der OPA Crna-Ravna/SFRJ, 1. Platz Einzel
1989: Alpencup Reit im Winkl, 4. Platz Einzel
1990: Juniorenweltmeisterschaften Strsbe Pleso/CSSR, 6. Platz Einzel
1990: Alpencup Chaux Neuve/FRA, 2. Platz Einzel
1992: Juniorenweltmeisterschaften Vuocatti/FIN, 7. Platz Einzel
1992: Juniorenweltmeisterschaften Vuocatti/FIN, 3. Platz Mannschaft
1992: Intercontinentalcup Willingen, 2. Platz Einzel
1993: Weltcup Garmisch-Partenkirchen, 14. Platz Einzel

gesellschaftliches / ehrenamtliches Engagement (Auszug)

  • Jugendtrainer (Fußball) SpVgg 06 Ketsch
  • Abteilungsleiter Alte Herren (Fußball) SpVgg 06 Ketsch
  • Mitglied im erweiterten Präsidium SpVgg 06 Ketsch
  • Mitgliedschaften: Freunde des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums Hockenheim, Ski-Zunft Breitnau, Förderverein SpVgg 06 Ketsch

Aus meinem Programm für Sandhausen

In Sachen Digitalisierung darf Sandhausen einen Zahn zulegen. Nach zähem Start geht es mit dem Glasfasernetz (Fibernet) nun voran, auch Telekom und Netze BW bringen Verbesserungen.

Alle Sandhäuser Schulen erhalten im Jahresverlauf Glasfaser und sollten ihre Medienentwicklungspläne flugs umsetzen.

Die Gemeindeverwaltung muss mehr kommunale Dienste auch online leisten (eGovernment), ihre Webpräsenz modernisieren und verstärkt via soziale Netzwerke kommunizieren.

Dass die Gemeinde ihren Floriansjüngern ein eigenes finanzielles Budget überträgt, um eigenverantwortlich Ausgaben und Anschaffungen tätigen zu können, bewährt sich. Deshalb möchte ich die Budgetierung beibehalten. Der Feuerwehrbedarfsplan gibt vor, was an Gerätschaften oder Fahrzeugen beschafft werden muss, um die Einsatzabteilung samt Jugendfeuerwehr und Altersmannschaft angemessen auszustatten.

Das Feuerwehrmagazin in der Heidenäckerstraße kommt allmählich in die Jahre. Die altersbedingten Reparaturen nehmen zu.

Das wertvollste Kapital der Hopfengemeinde sind jene Männer und Frauen, die sich für das Gemeinwohl engagieren. Freiwillig. Unentgeltlich. In Vereinen, bei der Feuerwehr und in weiteren bürgerschaftlichen Organisationen. Dieser ausgeprägte Gemeinsinn ist keinesfalls selbstverständlich, sondern Gold wert!

Nachdem ich selber in Sportvereinen groß wurde und bis heute dort ehrenamtlich mithelfe, weiß ich um den enormen Aufwand, der hinter all den Aktivitäten und Angeboten steckt, die Sandhausen erst (er)lebenswert machen! Deshalb würde ich als Bürgermeister die Vereinsförderung ausweiten wollen. Bürgerschaftliches Engagement laut und deutlich anerkennen und würdigen.

Immer wieder höre ich kleinere Vereine darüber klagen, der SV Sandhausen werde privilegiert. Das nehme ich ernst. Deshalb will ich als Bürgermeister zusammen mit allen Akteuren ich die derzeit geltenden Richtlinien zur Vereinsförderung überprüfen und einvernehmlich optimieren, die Fördermittel insgesamt aufstocken und deren gerechte Verteilung neu verabreden. Vor allem: Jugendarbeit stärker honorieren.

Die Coronapandemie trifft Vereine besonders hart. Um ihnen danach rasch wieder auf die Beine zu helfen, schlage ich vor, dass die Gemeinde ausgangs der Krise einmalig 100.000 Euro extra für die Sandhäuser Vereine bereitstellt. Wie dieses zusätzliche Geld gerecht und angemessen unter den bürgerschaftlichen Gruppen aufgeteilt wird, soll in einem Arbeitskreis aller Sandhäuser Vereine ausgelotet und verabredet werden. Ich schlage die Gründung eines einer solchen Interessenvertretung aller ehrenamtlichen Kräfte vor, zur Koordination von Vereinsaktivitäten (z. B. Abstimmung Veranstaltungskalender) und zur Verständigung untereinander.

Im Rathaus würde ich gerne eine/n Vereinsbeauftragte/n benennen: Eine ständige Ansprechperson für alle ehrenamtlichen Tätigen. Diese/r Vereinsbeauftragte soll künftig allen Vereinsaktiven mit Rat und Tat weiterhelfen. Eine Person, die gute Ideen oder Initiativen von engagierten Bürgerinnen und Bürgern gerne aufgreift und verwirklichen hilft, anstatt sie bürokratisch auszubremsen.

Viele Sportvereine wünschen sich, dass die Sandhäuser Hallen auch während der Schulferien für Vereinstrainings geöffnet bleiben. Diesen Wunsch würde ich gerne erfüllen helfen. Überhaupt möchte ich gemeinsam mit den Vereinen eine Art Raumbedarfsplan erstellen: Wo und wem fehlen Übungsräume, Sportanlagen, kulturelle Veranstaltungsstätten? Miteinander könnten wir Prioritäten festlegen, was am dringendsten benötigt wird. Richten wir die Sanierung und Modernisierung von Hardtwaldhalle, Turn- und Festhalle an den Bedürfnissen der Vereine aus!

Die Homepage www.sandhausen.de und das Amtsblatt der Gemeinde könnte man informativer und lesenswerter gestalten. Als Bürgermeister würde ich beide Medien so überarbeiten (lassen), dass besonders die örtlichen Vereine ihre Aktivitäten und Angebote wirkungsvoll präsentieren können. Vom Amtsblattverlag NUSSBAUM MEDIEN und Jochen Denker, zukünftig für die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde zuständig, erwarte ich dazu neue, zeitgemäße, richtungsweisende Konzepte.

Den eingeschlafenen Tag des Ehrenamts beabsichtige ich mit einem pfiffigen Veranstaltungskonzept wiederzubeleben. Machen wir ein unvergessliches Ereignis daraus, mit dem sich die Gemeinde einmal jährlich bei all ihren guten Geistern und fleißigen Händen ausdrücklich bedankt – samt  Bewirtung und Bühnenprogramm!

Wir Menschen werden immer älter. Freuen wir uns darüber! Der Anteil älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger steigt. Auch in Sandhausen. Begreifen wir den demografischen Wandel nicht als Bedrohung, sondern als gesellschaftliche Chance. Gestalten wir ihn menschlich. Menschenwürdig! Schieben wir unsere Großeltern nicht in Heime ab, sondern sorgen wir dafür, dass sie möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in unserer Mitte führen können.

Gesellige Angebote, medizinische und pflegerische Dienstleistungen, betreute Wohnformen – unseren Senioren soll es an nichts fehlen. Schon heute wird in Sandhausen viel für ältere Mitbürger getan. Von etlichen Seiten. Das will ich tatkräftig unterstützen, eng vernetzen und weiter optimieren: Gemeinsam mit allen Akteuren will ich eine Agenda für Ältere erarbeiten mit dem Ziel, den spezifischen Bedürfnissen betagter Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu genügen.

Als Wirtschaftsstandort könnte die Hopfengemeinde kaum günstiger liegen. Angesichts dieser Vorzugslage ließe sich so manche Gewerbefläche in Sandhausen effektiver und intensiver nutzen. Standortmarketing und strukturierte Wirtschaftsförderung finden in unserem Rathaus bisher kaum statt, örtliche Firmen vermissen klare Zuständigkeiten. Das will ich ändern.

Selber betriebswirtschaftlich ausgebildet, ist mir das ökonomische Vokabular geläufig: Ich verstehe und spreche die Sprache der Wirtschaft. Mir ist bewusst, was unsere Betriebe brauchen, um erfolgreich wirtschaften zu können. Ob groß oder klein – ich will die heimischen Unternehmen hegen und pflegen.

Solide Betriebe schaffen Arbeit und bilden junge Menschen aus. Über Gewerbesteuern und anteilige Einkommensteuern machen sie die Gemeinde erst finanziell handlungsfähig. Als Bürgermeister will ich mit den Sandhäuser Betrieben in einen partnerschaftlichen Dialog treten und diesen Austausch dauerhaft pflegen.

Jeden Monat würde ich mindestens einen Betrieb persönlich besuchen – so lange, bis ich überall einmal war.

Viel zu viel Verkehr quält sich durch die enge Hauptstraße. Befreien wir das Nadelöhr zwischen Waldstraße und Heidelberger Straße vom Durchgangsverkehr, für den es geeignetere Routen gibt! Gut gemacht, wird es den dortigen Einzelhandel nicht hemmen, sondern stärken. Zugleich sollten wir dem allzu wilden Parken im Ortskern Einhalt gebieten, den ruhenden Verkehr ordnen.

Das gute ÖPNV-Angebot (S-Bahn, Bus) möchte ich um einen preiswerten Ortsbustarif ergänzen. Den Bau einer Radschnelltrasse zwischen Heidelberg und Bruchsal kann ich nur begrüßen. Nachdem sich unser aller Mobilitätsverhalten wandelt, sollten wir dafür sorgen, dass sich die verschiedenen Verkehrsmittel und Fortbewegungsarten (Auto, Zweiräder, Bus, Bahn, zu Fuß, Taxi, Car-Sharing…) möglichst flexibel und komfortabel kombinieren lassen. Am Bahnhof braucht es mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

Den Fuhrpark der Gemeinde möchte ich vollends auf Elektromobile umrüsten. Mehr öffentliche Elektroladestationen auf Sandhäuser Gemarkung bereitstellen.

Werten wir die Ortsmitte städtebaulich auf! Schaffen wir Ambiente im Herzen von Sandhausen. Aufenthaltsqualität. Vielleicht mit einem gemütlichen Straßencafé am Lège-Cap-Ferret-Platz. Mit öffentlichen Sitzbänken, die zum Verweilen einladen…

Mitten im staatlich geförderten „Erneuerungsgebiet Ortskern IV“ liegt das Dorfschänke-Areal. Lange Zeit pulsierte dort das Vereinsleben – heute beherbergt das baufällige Gebäude nurmehr notdürftig Asylbewerber. Überplanen wir das 29 Ar große Anwesen, auf dass es wieder genutzt werden kann, nicht zuletzt von Vereinen! Von einem Architektenwettbewerb erhoffe ich mir kreative Ideen und städtebauliche Inspirationen.

Wohnen wird immer teurer! Immobilienpreise und Wohnungsmieten steigen und steigen. Nie war bezahlbarer Wohnraum begehrter. Dennoch dürfen wir nicht unbegrenzt Bauland ausweisen und dafür jegliches Grünland opfern. Denn die natürlichen Ressourcen gehen zur Neige. Schließen wir stattdessen vorrangig Baulücken innerorts. Beseitigen wir Leerstände und Brachflächen. Sanieren oder ersetzen wir baufällige Altgebäude.

Schaffen wir auch für Menschen mit geringem Einkommen erschwingliche Wohnungen wie zuletzt in der Gottlieb-Daimler-Straße.

Das Angebot an Kinderbetreuung wurde in den letzten zehn Jahren enorm ausgeweitet. Das war richtig! Diesen Kurs möchte ich beibehalten. Die Kooperation der bürgerlichen Gemeinde mit den Kirchengemeinden bewährt sich. Drei der insgesamt acht Einrichtungen obliegen kirchlicher Regie. Der waldpädagogischer Naturkindergarten, betrieben vom Verein Postillion, rundet das vielfältige Spektrum ab. Ich bin offen für moderne pädagogische Konzepte und finde es gut, wenn die Eltern in die konzeptionelle Ausrichtung miteinbezogen werden.

In zwei Kindergärten zeichnet sich Sanierungs- und Erweiterungsbedarf ab. Suchen wir nach geeigneten baulichen Lösungen und schaffen wir beizeiten die erforderlichen räumlichen Voraussetzungen, damit der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung für alle Sandhäuser Sprösslinge erfüllt werden kann!

Neun Millionen Euro fließen in die Sanierung und Modernisierung des Schulzentrums. Das macht die Bildungsstätte zukunftssicher. Gegenwärtig wird das Friedrich-Ebert-Gymnasium energetisch saniert und brandschutztechnisch ertüchtigt. Weitere Bauabschnitte folgen.

Derweil fehlen uns Plätze für Schülerbetreuung. Schaffen wir bei der Grundschule im Ortskern Räumlichkeiten, dann können wir Eltern beizeiten einen Betreuungsplatz für ihr Kind zusichern!

Auch für einen Ganztagesschulbetrieb wäre ich offen, wenn das Land als Träger die Kosten übernimmt.

An der Werkrealschule haben sich die Schülerzahlen stabilisiert.

Alle Schulen erhalten im Jahresverlauf Glasfaser und sollten ihre Medienentwicklungspläne flugs umsetzen.

Schulsozialarbeit wird immer wichtiger. Anno 2012 gestartet, wurde die anfängliche Stelle mittlerweile auf 2,6 Planstellen ausgeweitet, um vier Schulen intensiv zu betreuen.

Hören wir mehr auf unsere Jugend – schließlich gehört ihr das Morgen, das wir heute gestalten! Um aus erster Hand zu erfahren, was Sandhausens Teenager vermissen, was sie nervt, was ihnen gefällt, würde ich sie als Bürgermeister immer mal wieder zu lockeren Jugendhearings einladen.

Ich finde es richtig, dass das Mindestwahlalter bei Bürgermeister- und Kommunalwahlen von 18 Jahren auf 16 Jahre abgesenkt wurde.

Der Klimawandel lässt sich nicht länger leugnen oder verharmlosen. Um ihn zu begrenzen, müssen wir mehr Anstrengungen unternehmen, auch und gerade auf kommunaler Ebene. Ein Klimabeauftragter im Rathaus könnte die Verwaltung, unsere Gemeinderäte und die Bevölkerung inspirieren und zum Beispiel darin beraten, wofür welche staatlichen Fördermittel fließen.

Die Gemeinde Sandhausen braucht ein Klimaschutzkonzept und einen städtebaulichen Hitzeplan. Begrünte Fassaden und die Umwandlung öffentlicher Grünanlagen in biodiverse Naturinseln verbessern das innerörtliche Binnenklima.

Treiben wir die Energie- und Mobilitätswende voran! Den Gemeindefuhrpark möchte ich vollends auf Elektrofahrzeuge oder sonstige geeignete regenerative Antriebsarten umstellen und um Dienstfahrräder für Kurzstrecken im Ort erweitern. Mehr bürgergenossenschaftliche Solaranlagen auf öffentlichen Dächern (Rathaus, Kläranlage) initiieren.

Mehr Holz – weniger Beton: Belohnen wir ökologisches Bauen. Koppeln wir zukünftige Bebauungspläne an ambitionierte Umweltstandards!

Die Gemeindeverwaltung würde ich gerne hie und da umstrukturieren. Bestimmte Ämter und Abteilungen neu ordnen. Wie wir miteinander moderner, effizienter und bürgerfreundlicher werden können, will ich im Rathauskollegium erarbeiten. Ich verfolge einen kollegialen Führungsstil: Gute Chefs stehen nicht über, sondern hinter ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Mit wenig baulichem Aufwand ließe sich unser Rathaus transparenter und einladender gestalten: Mehr Glas und offene Bereiche statt vieler geschlossener Holztüren. Auf dass Sie Ihr Rathaus gerne aufsuchen und sich dort willkommen fühlen. Denn der Kunde ist König.

Um die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und familiären Verpflichtungen zu gewährleisten, möchte ich die Arbeitszeiten für Gemeindebedienstete möglichst flexibel und individuell handhaben. Verbessern wir die technischen Voraussetzungen, um mehr Kolleginnen und Kollegen das Arbeiten von zuhause aus zu erleichtern!

Ich bekenne mich zu den christlichen Werten. Auf der gemeinsamen Grundlage empfehle ich mich den Kirchen als festen und verlässlichen Partner. Ich selber bin römisch-katholisch, mache aber keinerlei Unterschiede zwischen den Konfessionen. Ich befürworte ökumenische Initiativen und einen interreligiösen Dialog, weil er das gegenseitige Verständnis fördert und damit dem gesellschaftlichen Frieden dient.

Neben der Seelsorge erfüllen die Kirchengemeinden vielfältige Aufgaben oftmals sozialer Natur. Sie kümmern sich segensreich um Mitmenschlichkeit. Vor allem für Senioren wird von kirchlicher Seite viel getan. Drei der acht Sandhäuser Kindergärten stehen unter kirchlicher Trägerschaft – nachdem sich diese arbeitsteilige Kooperation bewährt, will ich sie gerne fortsetzen.

Ich bekenne mich klar zum SV Sandhausen und seinen Profifußballern als sportlichem Aushängeschild, die der Hopfengemeinde zu bundesweiter Bekanntheit verhelfen. Hoffentlich schaffen sie, trotz Corona-Ausfällen und hochkarätiger Gegner in den letzten Zweitligapartien der laufenden Saison, den Klassenerhalt!

In jungen Jahren war ich selber Leistungssportler und feierte mit der Deutschen Nationalmannschaft im Skisprung Erfolge. Dank dieses persönlichen Erfahrungshorizonts könnte ich dem SVS ein wohlwollender Förderer mit dem nötigen Verständnis für die Erfordernisse im Spitzensport sein.

Im Konflikt um die Erweiterung der Sportanlagen werde ich auf eine einvernehmliche Lösung dringen, die Vereinsinteressen und ökologische Belange (Wald) gleichermaßen berücksichtigt. Würde sich Sandhausen darüber dauerhaft entzweien, wäre nichts und niemandem gedient! Nach mehreren Runden Tischen wurden dem Gemeinderat mittlerweile alternative Planungen präsentiert, was Bewegung in die Streitsache bringen soll. Diese Pläne sollten nun bald der Öffentlichkeit vorgestellt werden. (Die Corona-Pandemie führte hier zu Verzögerungen.)

Immer wieder höre ich kleinere Vereine darüber klagen, der SV Sandhausen werde privilegiert. Das nehme ich ernst. Gemeinsam mit allen Akteuren möchte ich die Richtlinien zur Vereinsförderung überdenken, die Fördermittel insgesamt aufstocken und deren gerechte Verteilung neu verabreden. Kein Verein soll zu kurz kommen, niemand darf sich benachteiligt fühlen. Als Bürgermeister will ich für einen fairen Ausgleich zwischen den Vereinen sorgen, auf dass sich ganz Sandhausen ohne Vorbehalt oder Neid über Erfolge des SV Sandhausen und anderer Sportler freuen kann.

Drei trockenheiße Sommer hintereinander haben dem Sandhäuser Forst heftig zugesetzt. Mit haushaltsjährlich 200.000 Euro will ich die dürreanfälligen Kiefernmonokulturen bis 2029 in widerstandsfähigeren Mischwald umwandeln.

Ich unterstütze den Vorschlag, die Ausbreitung von Kermesbeere und anderer Neophyten, die unsere heimische Flora beeinträchtigen, mit bürgerschaftlichen Aktionen zurückzudrängen.

Meine Rede in der Turn- und Festhalle

Am 7. April lud uns die Gemeinde Sandhausen zur virtuellen Kandidatenvorstellung in die Turn- und Festhalle ein. Leider war wegen Corona kein Publikum zugelassen. Nachfolgend meine Rede im Wortlaut. Dazu ein Link zur Video-Aufzeichnung der Veranstaltung.

Verehrte Bürgerinnen, liebe Bürger von Sandhausen,

ich heiße Timo Wangler und grüße Sie von Herzen.

Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not. Kennen Sie den Spruch? Sandhausen hat solide gewirtschaftet. Über Jahre. Das kommt Ihnen nun zugute. Mehr als andere Kommunen verfügen wir heute über geweitete finanzielle Spielräume.

Nutzen wir diese Spielräume, investieren wir klug und weitsichtig, um möglichst flott und unbeschadet aus der coronabedingten Krise zu kommen. Investieren wir jetzt in eine gute Zukunft. Sandhausen birgt solide Perspektiven, die Mut machen. Ich möchte diese Zukunftsperspektiven zusammen mit Ihnen erschließen.     
 
Viele Weichen wurden bereits gestellt. Richtig gestellt. Etliche Projekte sind am Laufen. Als langjähriger Leiter der Gemeindekämmerei bin ich mit all dem vertraut. Mit den örtlichen Befindlichkeiten und Besonderheiten. Mit den handelnden Personen. Man kennt einander. Und man könnte gut miteinander. So bekomme ich das praktisch aus allen politischen Lagern zurückgemeldet. Von SPD und FDP ganz offiziell, aber auch von Teilen der CDU, zumindest hinter vorgehaltener Hand, und von einzelnen Grünen.       

Ich selber bin parteilos. Ich strebe keine Parteikarriere an. Am Ratstisch ziele ich auf einen breiten, tragfähigen Konsens. Auf Verständigung über Fraktionsgrenzen hinweg. Als Bürgermeister will ich die vielen guten Kräfte von Sandhausen bündeln. Auch Sie, die Bürgerschaft, würde ich viel stärker einbinden in grundlegende Entscheidungsprozesse. Beteiligen. Ganz im Sinne der von Stuttgart propagierten Politik des Gehörtwerdens.

Es ist Ihr Sandhausen. Und es ist Ihr Rathaus, in dem ich sehr gerne arbeite. Seit 2001. Als Diplom-Verwaltungswirt habe ich die klassische Rathausschule durchlaufen. Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl. Jeden Morgen freue ich mich neu auf die Arbeit mit meinen geschätzten Kollegen, wenn ich die zwölf Kilometer hierher radle, von Ketsch, wo ich mit meiner Frau Katja und unseren beiden Kindern wohne.

Ich finde ja, dieses Rathaus könnte man freundlicher gestalten. Einladender. Mehr Glas und helle, offene Bereiche statt vieler geschlossener Holztüren. Mit dem Kollegium zusammen will ich ausarbeiten, wie sich die Gemeindeverwaltung effizienter organisieren lässt. Zum Beispiel, indem wir einige Ämter und Abteilungen anders zuschneiden. Das Rathaus als modernes Servicecenter. Wo deutlich mehr kommunale Dienste auch online geleistet werden – Stichwort eGovernment.

Digitale Versorgungsstrukturen aufbauen. Flächendeckend. Drücken wir hier weiter auf´s Tempo! Nach zähem Start kommt unser Glasfasernetz nun voran. Nahezu jeder Privathaushalt braucht heutzutage schnelles Internet. Erst recht die Sandhäuser Betriebe.

Seit Wochen spreche ich mit hiesigen Unternehmern. Sie vermissen strukturierte Wirtschaftsförderung und wünschen sich klare Zuständigkeiten für Gewerbetreibende innerhalb der Gemeindeverwaltung. Das will ich gewährleisten. Selber betriebswirtschaftlich ausgebildet, weiß ich, was es braucht, damit Firmen hier erfolgreich agieren können. Ohnehin liegt Sandhausen für Unternehmen dermaßen günstig, dass sich mit gezieltem Standortmarketing so manche Gewerbefläche deutlich intensiver nutzen ließe.

Florierende Betriebe schaffen Arbeit. Sie bilden junge Menschen aus. Über Gewerbesteuern und anteilige Einkommensteuern verhelfen sie der Gemeinde Sandhausen zu Einnahmen, dank derer wir die anstehenden Aufgaben werden finanzieren können. Und das ist nicht wenig.

Neun Millionen Euro fließen in die Sanierung und Modernisierung des Schulzentrums. Das macht die Bildungsstätte zukunftssicher. An der Werkrealschule haben sich die Schülerzahlen stabilisiert. Auch für einen Ganztagesschulbetrieb wäre ich offen, wenn das Land als Träger die Kosten übernimmt. Derweil fehlen uns Plätze für Schülerbetreuung. Schaffen wir bei der Grundschule im Ortskern Räumlichkeiten, dann können wir Eltern beizeiten einen Betreuungsplatz für ihr Kind zusichern!

Wir sollten die Ortsmitte städtebaulich aufwerten. Das Dorfschänke-Areal überplanen und neu nutzen – es liegt mitten im Ortskernsanierungsgebiet. Schaffen wir Ambiente im Herzen von Sandhausen. Aufenthaltsqualität. Vielleicht mit einem gemütlichen Straßencafé am Lège-Cap-Ferret-Platz. Mit öffentlichen Sitzbänken, die zum Verweilen einladen…

Damit die Ortsmitte endlich wieder atmen kann, müssen wir sie vom Durchgangsverkehr befreien. Nicht vom Anliegerverkehr. Vom Durchgangsverkehr. Viel zu viele Autos quälen sich tagtäglich auf der engen Hauptstraße mitten durch den Ort. Richtig gemacht, wird eine solche Verkehrsberuhigung zwischen Waldstraße und Heidelberger Straße den Einzelhandel nicht hemmen, sondern stärken. Auch das wilde Parken findet dann ein Ende.

Das gute ÖPNV-Angebot will ich weiter verbessern – mit einem extrem preiswerten Ortsbustarif. Den Bau einer Radschnelltrasse zwischen Heidelberg und Bruchsal kann ich nur begrüßen. Sorgen wir dafür, dass sich die verschiedenen Fortbewegungsarten möglichst flexibel kombinieren lassen. (Die Grünen und unsere GAL nennen das ein Integriertes Verkehrskonzept.)

Steigern wir Schritt um Schritt unser aller Lebensqualität! Meine kleine Umfrage bringt ans Licht, was offenbar ganz viele von Ihnen vermissen: Abendgastronomie. Wäre es nicht eine echte Bereicherung für Sandhausen, nach der Pandemie, wenn dann spannende, zusätzliche Lokalitäten hinzukommen, wo man sich abends treffen kann? Wo etwas geboten ist, wo es nach acht richtig los geht? Drei Liegenschaften könnten sich dafür eignen:

  • die Gasträume (Kegelbahn) unter der Hardtwaldhalle
  • das alte Wasserwerk nicht weit davon
  • unsere Turn- und Festhalle, die ja saniert werden soll und ihrerseits Platz böte für Eventgastronomie

Ich höre von ersten professionellen gastronomischen Konzepten, die in diese Richtung deuten – Näheres in Bälde.

Wer aber macht die Hopfengemeinde vor allem lebenswert? Erlebenswert? Das sind die Sandhäuser Vereine. Die Feuerwehr und viele weitere bürgerschaftliche Gruppierungen.

Die auffallend ausgeprägte Bereitschaft so vieler Männer und Frauen, die Ärmel hochzukrempeln für´s Gemeinwohl, sich zu engagieren, das, meine Damen und Herrn, ist nicht selbstverständlich. Sondern Gold wert. Weshalb ich als Bürgermeister die Vereine noch wesentlich stärker fördern wollen würde als dies bislang geschieht. Wirksam. Zeitgemäß. Gerecht.

Damit niemand bevorzugt wird oder benachteiligt, möchte ich gemeinsam mit allen Vereinen die geltenden Förderrichtlinien wohlwollend überprüfen, einvernehmlich neu austarieren und im Zweifel aufstocken. Zum Beispiel Jugendarbeit mehr honorieren.

Das Ehrenamt spürbar stärken – wie ich das ganz konkret bewerkstelligen will, dazu finden Sie in meinem Wahlprospekt und auf meiner Homepage eine ganze Reihe verbindlicher Vorschläge.

Übrigens: Auch in den Kirchengemeinden geschieht ganz viel im Ehrenamt. Neben der Seelsorge übernehmen unsere Kirchen wertvolle soziale Aufgaben. Ich persönlich bin katholisch, mache aber keinen Unterschied zwischen den Konfessionen. Sie alle kümmern sich um Mitmenschlichkeit, weshalb ich mich ihnen als engen, verlässlichen Partner empfehle. Will ich doch Bürgermeister werden an einem Ort, an dem es menschlich zugeht. Tolerant. Solidarisch.

Ein Sandhausen, in dem sich alle Generationen wohl fühlen, verstanden fühlen, versorgt fühlen und einander respektieren. Unsere Senioren, für die ich eine spezielle Agenda für Ältere erarbeiten will, genauso wie die Jugendlichen, auf die wir bitteschön stärker hören sollten. Schließlich gehört genau dieser Jugend das Morgen, das wir heute gestalten. Aber hallo.

Ein Morgen, das dann ein wunderschönes Morgen werden kann, wenn wir auf unsere Umwelt achten. Den Klimawandel begrenzen. Wenn wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen bewahren. Lassen Sie uns nachhaltig handeln. In ökologischer Verantwortung. Gerade als Kommune.

Ich glaube an dieses Sandhausen, ich erkenne hier großartige Perspektiven und stehe bereit. Stehen wir Corona gemeinsam durch und gestalten wir dann mit sicherer Hand eine richtig gute Zukunft. Dafür bitte ich um Ihre Stimme.

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Angaben gemäß § 5 TMG

Timo Wangler
Renzstraße 18
68775 Ketsch

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Telefon: 01523 4731816
E-Mail: mail@timo-wangler.de

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Timo Wangler
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Auf unserer Website sind unter anderem Tools von Unternehmen mit Sitz in den USA eingebunden. Wenn diese Tools aktiv sind, können Ihre personenbezogenen Daten an die US-Server der jeweiligen Unternehmen weitergegeben werden. Wir weisen darauf hin, dass die USA kein sicherer Drittstaat im Sinne des EU-Datenschutzrechts sind. US-Unternehmen sind dazu verpflichtet, personenbezogene Daten an Sicherheitsbehörden herauszugeben, ohne dass Sie als Betroffener hiergegen gerichtlich vorgehen könnten. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass US-Behörden (z.B. Geheimdienste) Ihre auf US-Servern befindlichen Daten zu Überwachungszwecken verarbeiten, auswerten und dauerhaft speichern. Wir haben auf diese Verarbeitungstätigkeiten keinen Einfluss.

Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

Widerspruchsrecht gegen die Datenerhebung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)

WENN DIE DATENVERARBEITUNG AUF GRUNDLAGE VON ART. 6 ABS. 1 LIT. E ODER F DSGVO ERFOLGT, HABEN SIE JEDERZEIT DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, GEGEN DIE VERARBEITUNG IHRER PERSONENBEZOGENEN DATEN WIDERSPRUCH EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR EIN AUF DIESE BESTIMMUNGEN GESTÜTZTES PROFILING. DIE JEWEILIGE RECHTSGRUNDLAGE, AUF DENEN EINE VERARBEITUNG BERUHT, ENTNEHMEN SIE DIESER DATENSCHUTZERKLÄRUNG. WENN SIE WIDERSPRUCH EINLEGEN, WERDEN WIR IHRE BETROFFENEN PERSONENBEZOGENEN DATEN NICHT MEHR VERARBEITEN, ES SEI DENN, WIR KÖNNEN ZWINGENDE SCHUTZWÜRDIGE GRÜNDE FÜR DIE VERARBEITUNG NACHWEISEN, DIE IHRE INTERESSEN, RECHTE UND FREIHEITEN ÜBERWIEGEN ODER DIE VERARBEITUNG DIENT DER GELTENDMACHUNG, AUSÜBUNG ODER VERTEIDIGUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 1 DSGVO).

WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).

Beschwerde­recht bei der zuständigen Aufsichts­behörde

Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.

Recht auf Daten­übertrag­barkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.

Auskunft, Löschung und Berichtigung

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:

  • Wenn Sie die Richtigkeit Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten bestreiten, benötigen wir in der Regel Zeit, um dies zu überprüfen. Für die Dauer der Prüfung haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah/geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen.
  • Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Wenn Sie einen Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben, muss eine Abwägung zwischen Ihren und unseren Interessen vorgenommen werden. Solange noch nicht feststeht, wessen Interessen überwiegen, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.

Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

Widerspruch gegen Werbe-E-Mails

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

4. Datenerfassung auf dieser Website

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Die Erfassung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der technisch fehlerfreien Darstellung und der Optimierung seiner Website – hierzu müssen die Server-Log-Files erfasst werden.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde.

Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

Anfrage per E-Mail, Telefon oder Telefax

Wenn Sie uns per E-Mail, Telefon oder Telefax kontaktieren, wird Ihre Anfrage inklusive aller daraus hervorgehenden personenbezogenen Daten (Name, Anfrage) zum Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens bei uns gespeichert und verarbeitet. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde.

Die von Ihnen an uns per Kontaktanfragen übersandten Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere gesetzliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

Kommunikation via WhatsApp

Für die Kommunikation mit unseren Kunden und sonstigen Dritten nutzen wir unter anderem den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp. Anbieter ist die WhatsApp Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland.

Die Kommunikation erfolgt über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (Peer-to-Peer), die verhindert, dass WhatsApp oder sonstige Dritte Zugriff auf die Kommunikationsinhalte erlangen können. WhatsApp erhält jedoch Zugriff auf Metadaten, die im Zuge des Kommunikationsvorgangs entstehen (z.B. Absender, Empfänger und Zeitpunkt). Wir weisen ferner darauf hin, dass WhatsApp nach eigener Aussage, personenbezogene Daten seiner Nutzer mit seiner in den USA ansässigen Konzernmutter Facebook teilt. Weitere Details zur Datenverarbeitung finden Sie in der Datenschutzrichtlinie von WhatsApp unter: https://www.whatsapp.com/legal/#privacy-policy.

Der Einsatz von WhatsApp erfolgt auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an einer möglichst schnellen und effektiven Kommunikation mit Kunden, Interessenten und sonstigen Geschäfts- und Vertragspartnern (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO). Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Datenverarbeitung ausschließlich auf Grundlage der Einwilligung; diese ist jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufbar.

Die zwischen und auf WhatsApp ausgetauschten Kommunikationsinhalte verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

5. Plugins und Tools

Google Web Fonts (lokales Hosting)

Diese Seite nutzt zur einheitlichen Darstellung von Schriftarten so genannte Web Fonts, die von Google bereitgestellt werden. Die Google Fonts sind lokal installiert. Eine Verbindung zu Servern von Google findet dabei nicht statt.

Weitere Informationen zu Google Web Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy?hl=de.